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Bonn-Capitals  -  Neunkirchen-Nightmares

„Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, soll man nicht den Kopf hängen lassen“
Genau unter  diesem Motto trat die Rumpftruppe der Nightmares in Bonn an, denn als bekannt wurde wer alles nicht im Kader ist, kamen bei den Fans die schlimmsten Befürchtungen hoch. Doch als das Team dann auf dem Platz stand, und nach dem 1. Inning des 1. Spiels auch so langsam ins Spiel fand, waren die mitgereisten Fans doch ziemlich überrascht. Auf dem Mound stand mal wieder Sergej Heinrich, und als Catcher fungierte Markus Bardenheuer, gleich im 1. Inning hagelte es zwar 6 Runs für Bonn, doch dann fing sich die Truppe und gestaltete das Spiel über weite Strecken recht offen. Natürlich gab es gegen Bonns Pitcher Henkenjohann nicht viel zu bestellen, zwar konnte Urs Kortas im 2. Inning, nach einem gewaltigen Double bis kurz vor den Zaun, und unter Mithilfe seiner Kollegen , den 1. Run für Neunkirchen erzielen, doch dann dauerte es bis ins 6. Inning ehe wieder ein Erfolg zu verbuchen war. Doch auch die Bonner Offense  kam nicht so richtig ins Spiel, konnte zwar immer einen Run erzielen, besonders brenzlig wurde es dann im 6. Inning, als bei Base-loaded für Bonn, die Nightmares die Nerven behielten, und mit einem schönen Spielzug (Double-play), das Inning beendeten. Ende 6. Inning stand es 10:2 für Bonn. Im 8. Inning konnte noch ein Run für Neunkirchen verbucht werden, doch auch die Bonner legten 3 Runs nach, und so ging das Spiel dann 13:3 verloren.
Als die Nightmares dann zum 2. Spiel  aufliefen glaubten viele ihren Augen nicht zu trauen, wieder standen Sergej Heinrich und Markus Bardenheuer als Pitcher und Catcher auf dem Platz Hut ab vor den Beiden! Bei Bonn war es nun Amparo der auf dem Hügel stand, doch diesmal waren die Nightmares auf der Hut, und so gab es nur 3 Runs für die Capitals im 1. Inning. Im 2. Inning knallte dann Urs Kortas wieder den Ball bis kurz vor den Zaun, und erzielte auch den 1. Run für die Nightmares, Spielstand Ende 2. Inning 6:2, Ende 4. Inning nur noch 6:3 für Bonn. Nach dem 6. Inning hieß es dann 8:4 für Bonn, und es gab einige Situationen wo für die Nightmares noch mehr drin gewesen wäre, doch wie in beiden Spielen gesamt, verhinderten  einige individuelle Fehler ein besseres Punktekonto. Nach dem 8. Inning stand es 14:4 für die Bonn-Capitals, und damit war auch das 2. Spiel, nach Ten-run rule, beendet.
Die Neunkirchen-Nightmares haben sich damit mit Anstand aus dem Baseballpark Rheinaue verabschiedet, und besonders Sergej Heinrich bekam vom Bonner Coach für seinen tollen Einsatz Anerkennung! Es dürfte so ziemlich einmalig in der Bundesliga sein, das ein Pitcher, mit fast gleich bleibend hohem Niveau, zwei Spiele wirft.
Gratulation auch von Allen die dabei waren an das ganze Team, ihr habt uns nicht enttäuscht!  

S. Kortas

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